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Die 5 größten Irrtümer über Parodontitis

Im Vergleich zu anderen Krankheiten schleicht sich Parodontitis oft unbemerkt ein und wird deswegen unterschätzt. 70% der Erwachsenen ab 30 J. leiden darunter. Wir möchten hier die größten Irrtümer dieser Krankheit aufklären.

Entdecke die Wahrheit hinter den folgenden Aussagen, indem du auf das Symbol "+" klickst. 

1. „Ich habe keine Beschwerden – ich bin also definitiv gesund“

Falsch!
Parodontitis geht meist ohne Schmerzen und offensichtliche Symptome vonstatten. Den meisten fällt das Problem erst auf, wenn die Zähne bereits wackeln und die Parodontitis weit voran geschritten ist.
Signale einer sich anbahnenden Parodontitis sind oft Zahnfleischbluten (z.B. Gingivitis), geschwollene Zahnfleischränder, Zahnfleischschwund bzw. Zahnfleischrückgang, Mundgeruch oder schmerzempfindliche Zähne (z.B. freiliegende Zahnhälse)

2. „Parodontitis ist doch nur ein kosmetisches Problem“

Falsch!
Parodontitis ist eine ernst zu nehmende Krankheit, die zu Zahnverlust führen kann. Zurückgehendes Zahnfleisch und freigelegte Zahnhälse sind ein Anzeichen für eine fortgeschrittene Paradontitis

3. „Ich muss mich um nichts kümmern – Mein Zahnarzt übernimmt alles“

Falsch!
Die ärztliche Therapie ist zwar für den Erfolg unerlässlich, jedoch ohne eine Mitarbeit durch den Patienten fast vollkommen wirkungslos! Die Steigerung der häuslichen Mundhygiene ist absolut notwendig um gute Erfolgsaussichten zu haben. Hierfür ist ausschließlich der Patient verantwortlich und nicht der Zahnarzt.

4. „Ich hatte schon Parodontitis, das betrifft mich also nicht mehr“

Falsch!
Bei Parodontitis handelt es sich um eine dauerhafte Krankheit, die bei unzureichender Mundhygiene und ausbleibenden Folgeuntersuchungen durch den Zahnarzt weiter fortschreiten kann.

Falsch!
Parodontitis geht meist ohne Schmerzen und offensichtliche Symptome vonstatten. Den meisten fällt das Problem erst auf, wenn die Zähne bereits wackeln und die Parodontitis weit voran geschritten ist.
Signale einer sich anbahnenden Parodontitis sind oft Zahnfleischbluten (z.B. Gingivitis), geschwollene Zahnfleischränder, Zahnfleischschwund bzw. Zahnfleischrückgang, Mundgeruch oder schmerzempfindliche Zähne (z.B. freiliegende Zahnhälse)

5. „Ich bin mit diesem Problem alleine“

Falsch!
Sehr viele Menschen haben Parodontitis. Sie wissen nur nicht davon, da Parodontitis „schleichend“ voran schreitet. D.h. meist ohne Schmerzen und sehr langsam in einem Zeitraum von mehreren Jahren.

Werde aktiv! Gib Parodontitis keine Chance! Egal ob du schon betroffen bist oder nur den Verdacht hast - du kannst etwas machen, um deine Zahngesundheit langfristig zu fördern. Mit diesem Ziel hat Empident die erste Zahnreinigung für zu Hause entwickelt (NEUHEIT). Ab sofort kann jeder seiner Risikostellen in Mund rechtzeitig erkennen und pro-aktiv handeln. Erfahre mehr über diese Startup-Innovation!