Die Geschichte von Empident


Wir glauben an eine Welt ohne Karies oder Parodontitis.

Roland Teves
Sandra Paz de Lucas
Alexander Knoch

Bevor wir Empident gegründet haben, haben wir schon alle unsere Erfahrungen mit Zahnkrankheiten gemacht. Obwohl wir uns bemüht haben gut vorzusorgen und viele Zahnputztipps umgesetzt haben, sind trotzdem Schäden entstanden - es gab nichts worauf man sich verlassen konnte. Deswegen machten wir uns auf die Suche, nach einem Mittel das wirkt.

Bei Zahnproblemen sind fast immer Bakterien schuld - sei es Karies, Parodontitis, Mundgeruch oder Zahnstein. Wir suchten ein Mittel, das die bakterielle Ursache unter Kontrolle bringt, sodass man sicher gehen kann, nie wieder Probleme zu bekommen.

Roland kam auf die Idee, die Bakterien einfach auf den Zähnen sichtbar zu machen. Bisher putzen wir blind - wir wissen nicht, ob die Bakterien auch wirklich weg gegangen sind. Wenn wir das Zähneputzen visuell unterstützen, können wir ohne Probleme alle Bakterien wegputzen und haben damit den besten Schutz, den man sich wünschen kann. Aus dieser Idee ist Empident entstanden: die Ursache beseitigen um dadurch in Zukunft vor Schäden sicher zu sein.

Es kann eine Welt ohne Zahnkrankheiten geben, bei der man die Zähne ein Leben gesund halten kann. Wir helfen dir, die Ursache zu bekämpfen, damit auch deine Zähne gesund bleiben. Wir machen das Problem sichtbar, und zeigen dir was du tun musst, um es zu lösen.

Eine Zahnhygiene, die komplett schützt, ist nicht aufwändig oder schwer - mit wenigen Anpassungen lässt sich schon sehr viel verbessern. Wir haben bereits vielen Menschen geholfen und arbeiten gemeinsam mit Prophylaxe-Spezialisten an der Zahnhygiene der Zukunft. Wir helfen Eltern, ihre Kinder zum Zähneputzen zu motivieren und zeigen den Kindern wie sie putzen müssen, um den Grundstein für eine gute Zahngesundheit zu legen. 

Siehst du es genauso wie wir? Wir freuen uns immer, uns mit Gleichgesinnten auszutauschen die sich eine Welt ohne Zahnkrankheiten wünschen. Schreib uns einfach an, auf Facebook, Twitter oder per Email.